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<meta name="description" Content="Werders Manager Frank Baumann ist mit der Abwehrarbeit zufrieden: „Wir sind deutlich stabiler geworden, funktionieren und harmonieren besser.“ , ">
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<pre>Werder-Coach Florian Kohfeldt dürfte nach den 90 Minuten insbesondere ob der zahlreichen Treffer ganz aus dem Häuschen gewesen sein; in den vergangenen Monaten hatten die Resultate der Bremer bekanntlich vor allem unter der fehlenden Torgefahr zu leiden.  <p> Immerhin bleibt bis dahin aber noch etwas Zeit, um in der Bundesliga an der Frühjahrsform zu feilen und Selbstvertrauen für diese knifflige Aufgabe zu tanken. Zumal das kommende Wochenende hierfür auch noch den bestmöglichen Gegner parat hält. Die Rede ist vom SV Werder Bremen.  <p>  Werders Manager Frank Baumann ist mit der Abwehrarbeit zufrieden: „Wir sind deutlich stabiler geworden, funktionieren und harmonieren besser.“ <p> Wir tippen auf einen relativ knappen Heimsieg des VfL Wolfsburg im Relegationshinspiel gegen Holstein Kiel! <p>  Nichtsdestotrotz bleibt aber natürlich festzuhalten, dass die Wölfe auch die jüngste Niederlage keinen Deut vorwärts bringt — zumal sich auch die Leistung erstmals seit längerer Zeit wieder in eine unerfreuliche Richtung entwickelte.  </pre>


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<pre>Musste Schalke vor einem Monat sogar noch das Abrutschen in den Liga-Keller befürchten, ist mittlerweile wieder das oberste Tabellendrittel in Sicht. Jeweilige Siege gegen Augsburg und Mainz genügten, um den Rückstand auf den sechsten Rang auf handliche vier Zähler zu reduzieren.  <p> In Anbetracht der Vorsaison käme nach Müller dafür auch Sandro Wagner in Frage. Bereits in der letzten Saison war er mit 14 Treffern der zweitbeste deutsche Torschütze.  <p>  Schließlich sind in vier der letzten fünf Bundesliga-Partien, sowohl von Wolfsburg als auch von Stuttgart, weniger als 2,5 Tore gefallen. Und auch über die Saison betrachtet, fielen in den Partien der beiden Klubs weniger als 3 Tore pro Liga-Spiel (13x beim VfL, 12x beim VfB). <p> Seit sechs Begegnungen treffen stets beide, in den letzten 32 Jahren gab es tatsächlich nur ein einziges 0:0! Das Weserstadion ist für die Hertha eigentlich kein Ort, an den die Berliner gerne reisen. 14 Jahre lang man hier sieglos, ehe das genannte 4:1 gelang. <p>  Vor allem das nächste Heimspiel gegen den FC Schalke dürfte darüber Aufschluss geben, wie weit es die Fohlen noch nach oben spült — während die weiterhin zu absolvierenden Pflichtübungen gegen Wolfsburg, Freiburg und Hamburg rein tabellarisch nur wenig Stolperpotential besitzen.  </pre> 


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<pre> Eine eher unangenehme Veränderung gilt es derweil auf der Torwartposition in Kauf zu nehmen. Aufgrund der Sperre von Rotsünder Jaroslav Drobny wird die ehemalige Nummer 1 Felix Wiedwald in den Bremer Kasten zurückkehren – und darf sich dabei, laut Manager Frank Baumann, über eine „neue Chance“ freuen.  <p> Der maue achte Platz in der Rückrunden-Tabelle lässt ohnehin vermuten, dass sich RB künftig tendenziell vielmehr nach unten orientieren muss, zumal auch die seit der Winterpause eingespielte Bilanz von 3 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen eben nur klassischem Mittelmaß entspricht.  <p>  Eine knappe Woche vor dem Rückrundenstart wurde der niederländische Erstligist FC Twente mit einem glatten 4:0-Erfolg nass gemacht — selbst in der nach dem Platzverweis von Veljkovic zu beklagenden Unterzahl hatte der Bundesligist jederzeit die Hosen an. <p>  Noch dazu lief die Vorbereitung alles andere als optimal. In den beiden Testspielen gegen Köln und Hannover im Rahmen des Wintercups in Bielefeld blieb Hertha BSC nicht nur ohne Treffer, sondern sogar ohne Torschuss! <p>  Vier nacheinander eingespielte Unentschieden haben zur unweigerlichen Folge, dass das Team von Julian Nagelsmann zunehmend auch im nationalen Maßstab auf der Stelle tritt.  </pre>


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<pre> In Anbetracht des traurigen Ist-Zustandes zogen die Niedersachsen bemerkenswert hochkarätiges Personal an Land: Namentlich der aus Mainz kommende Königstransfer Yunus Malli hätte es sicherlich nicht unbedingt nötig gehabt, in den Tabellenkeller hinabzusteigen.  <p> Nach der EM ist vor dem Bundesligastart: Da der Sommer ganz im Zeichen der Europameisterschaft gestanden hatte, müssen sich die 18 Klubs der Bundesliga in der Saison-Vorbereitung ein kleines bisschen sputen.   <p> Drei der vier Bundesliga-Spiele wurden gewonnen, einzig das 2:2 in Wolfsburg (Spieltag) verhindert eine makellose Bilanz. <p>  Leidtragender ist dabei mal wieder Felix Wiedwald. Wenngleich Nouri betont, die Wahl zwischen „zwei guten Torhütern“ zu haben, wurde der 26-Jährige vor dem Nordderby nun schon zum zweiten Mal in dieser Spielzeit zurückversetzt.  <p> Zwar beträgt der Vorsprung auf die Abstiegszone noch immer sieben Punkte, aber in der derzeitigen Verfassung könnte dieser schnell verbraucht sein.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter trauen den Düsseldorfern dahingehend aber sehr wenig zu, wie die Siegquoten zeigen.  <p> Ob man dem FC Bayern und dem BVB im Titelrennen am Ende tatsächlich gefährlich werden kann, bleibt entsprechend abzuwarten. Zumindest die jüngere Bilanz stellt sich keinesfalls titeltauglich dar.  <p>  Allem voran die forsche, auf Pressing und Gegenpressing ausgelegte Art zu verteidigen, mit der Ex-Coach Ralph Hasenhüttl mittlerweile auch dem Leipziger Sensationsspitzenreiter Flügel verliehen hat. <p>  Während die Adlerträger im Herbst sämtliche Spitzenmannschaften in der heimischen Commerzbank-Arena empfingen, bekam das Team in der Fremde fast nur Fallobst vor die Brust: Nunmehr hat schon der erste schwere Brocken die bis dato solide Auswärtsbilanz relativiert.  <p> Nach so einem Höhenflug sah es vor dem ersten Spieltag allerdings nicht aus — im Gegenteil: Leipzig verlor in der Runde des DFB-Pokals bei Dynamo Dresden. Zwar erst nach Elfmeterschießen, doch es ist die bislang einzige Pleite in den bisherigen 18 Partien (inklusive Testspiele) unter Hasenhüttl.  </pre>


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